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Donnerstag: Wellington ist eine Stadt mit netten Leuten und viel zu Sehen. Europcar ist leider ein Saftladen, aber irgendwie haben wir doch noch unser Auto für die Nordinsel bekommen, nach einigem Telefonieren, warten, zahlreichen wiedersprüchen Informationen und erst nach der Nacht.
Wellington ist die zweitgrößte und die Hauptstadt von Neuseeland. Für den Tag haben wir uns aufgeteilt und uns zu Fuß auf den Weg gemacht. Wir waren im Wildpark "Zeelandia", der ist recht naturbelassen und eingezäunt, damit die einheimischen, meist flugunfähigen, Vögel nicht gefressen werden. Und wir waren im Museum " Te Papa" und haben unsere Kenntnisse in Geschichte, Geografie und Kultur aufgebessert. Eigentlich gibt es dort alles zu sehen, von Gondwana über Plattentektonik, Vulkanismus, Maori-Kultur (inkl. Kanu (Original) und geklautem - und mittlerweile wieder zurückgegebenen - original Maori-Versammlungshaus), Entdecker und europäischer Besiedlung, Beteiligung im ersten Weltkrieg bis hin zu eingelegtem Riesenoktopus und moderner Kunst.
Die nette Busfahrerin vom kostenlosen Zeelandia-Shuttle hat uns noch ein wenig die Stadt erklärt und Nachmittags sind wir dann wahlweise durch den Botanischen Garten geschlendert oder haben das Cable-Car zurück in die Stadt genommen, haben das größte Holzhaus der südlichen Hemisphäre und das Parlament etc bestaunt. Unser Hotel liegt an der Cuba Steet, das ist eher so die Hipster-Straße unweit der Partymeile.

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